Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
anbei Bilder zu unserem schönen Marienplatz mit kleinen Bemerkungen
WERBE-Fahrräder vor dem Zebrastreifen vom Kaufhaus Beck zum Fischbrunnen ,
sodass man den Marienplatz nicht auf dem gesetzlichen gekennzeichneten Weg gehen
kann. Es stehen bereits am Marienhof 120 WERBE-Fahrräder und am Viktualienmark
ca. 150 WERBE-Fahrräder
Rikscha Fahrer sperren den ganzen Marienplatz ab, sodass kein Durchkommen mehr
möglich ist. Bösartige Bemerkungen müssen sich Touristen mit Einkaufspaketen gefallen
lassen, wenn sie durchgehen wollen. Der nicht kontrollierbare FAHRRAD-KOMMERZ
darf den Marienplatz nicht gewinnbringend missbrauchen zum Schaden des Ansehens
Münchens. Denn WERBUNG bringt viel Geld auch ohne dass man damit fährt.
Vor dem Kaufhaus Beck Vor dem Alten Rathaus Taxistand Vor dem Alten Rathaus Taxistand
Ecke Burgstrasse zum Marienplatz Ecke Burgstrasse zum Marienplatz Hier dürfen laut Polizei nur 4 Taxen stehen
Tatsächlich stehen ca.15 Taxis bis zum Alten Peter. Es ist kaum noch ein Durchkommen
für Fußgänger oder Behinderte: erst durch die Rikschas und dann noch durch die Taxis!
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
leider können wir Ihnen keinen negativeren Zentralplatz einer Großstadt zur Besichtigung anbieten, aber mindestens 100 positive wie z.B. Wien usw.
Bitte haben Sie Verständnis, wenn Radfahrer rücksichtslos ihre Fahrräder abstellen,
denn wir bieten ihnen einfach zu wenig Stellplätze und dass bei einer Stadt, die Radler
unterstützt mit dem Ausbau von Radwegen.
Aber die Stadtverwaltung bietet seit vielen Jahren zu wenig Stellplätze an und verbietet
nicht lt. Fußgängersatzung, was möglich wäre, das wilde Abstellen von Fahrrädern.
Wir bitten Sie zu handeln, um weitere Konfrontationen zu vermeiden.
Mit freundlichen Grüßen
Johann Strauß
Johann Strauß
0171 3 8 3 6 1 8 6
js@jostra-gmbh.de
Prof. Dr. Wolfgang Plitz
0 1 7 3 2 5 0 8 8 4 0
wolfgang.plitz@t-online.de
Ulrich Beneditz
0 1 6 0 8 6 1 5 1 7 9
ulrich.beneditz@daimler.com