Vielen Dank nach 7 Jahren wird man wach !

SCHÜTZT DIE FUSSGÄNGER UND TOURISTEN vor R A D L K O M M E R Z

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

anbei Bilder zu unserem schönen Marienplatz mit kleinen Bemerkungen

WERBE-Fahrräder vor dem Zebrastreifen vom Kaufhaus Beck zum Fischbrunnen ,
sodass man den Marienplatz nicht auf dem gesetzlichen gekennzeichneten Weg gehen
kann. Es stehen bereits am Marienhof 120 WERBE-Fahrräder  und am Viktualienmark
ca. 150 WERBE-Fahrräder

Rikscha Fahrer sperren den ganzen Marienplatz ab, sodass  kein Durchkommen mehr
möglich ist.  Bösartige Bemerkungen müssen sich Touristen mit Einkaufspaketen gefallen
lassen, wenn sie durchgehen wollen. Der nicht kontrollierbare FAHRRAD-KOMMERZ
darf den Marienplatz nicht gewinnbringend  missbrauchen zum Schaden des Ansehens
Münchens. Denn WERBUNG bringt viel Geld auch ohne dass man damit fährt.

   Vor dem Kaufhaus Beck               Vor dem Alten Rathaus Taxistand      Vor dem Alten Rathaus  Taxistand
 
 Ecke Burgstrasse zum Marienplatz   Ecke Burgstrasse zum Marienplatz   Hier dürfen laut  Polizei nur 4 Taxen stehen

Tatsächlich stehen ca.15 Taxis bis zum Alten Peter. Es ist kaum noch ein Durchkommen
für Fußgänger  oder Behinderte: erst durch die Rikschas und dann noch durch die Taxis!



Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

leider können wir Ihnen keinen negativeren Zentralplatz einer Großstadt zur Besichtigung anbieten, aber mindestens 100  positive wie z.B. Wien usw.

Bitte haben Sie Verständnis, wenn Radfahrer rücksichtslos ihre Fahrräder abstellen,
denn wir bieten ihnen einfach zu wenig Stellplätze und dass bei einer Stadt, die Radler
unterstützt mit dem Ausbau von Radwegen.

Aber die Stadtverwaltung bietet seit vielen Jahren zu wenig Stellplätze an und verbietet
nicht lt. Fußgängersatzung, was möglich wäre, das wilde Abstellen von Fahrrädern.

Wir bitten Sie zu handeln, um weitere Konfrontationen zu vermeiden.

Mit freundlichen Grüßen

Johann Strauß

Johann Strauß
0171 3 8 3 6 1 8 6
js@jostra-gmbh.de

Prof. Dr. Wolfgang Plitz
0 1 7 3 2 5 0 8 8 4 0
wolfgang.plitz@t-online.de

Ulrich  Beneditz
0 1 6 0 8 6 1 5 1 7 9
ulrich.beneditz@daimler.com

SCHÜTZT DIE FUSSGÄNGER UND TOURISTEN vor ………R A D L K O M M E R Z

SCHREIBEN VOM 05.05.2010:

Herrn Oberbürgermeister
Christian Ude

AM: 4. MAI 2010
UM : 13.30 UHR
WO : Zentral Busbahnhof ZOB
Treffpunkt Hackerbrücke EINGANG

haben wir unsere Mitglieder eingeladen.
Herr Spindler vom BRK hat sich bereit erklärt, uns zu führen. 8 Tage davor meldete sich ein Herr Rettenbacher -Herr Spindler wäre nicht dazu berechtigt gewesen. Zum obigen Termin erschien keiner, nach tel. Monierung hieß es dass man in der Seitzstrasse wäre und kein Auto zur Verfügung ist.
Da wir mit 25 Personen anwesend waren und ein Fachmann der Busindustrie mit anwesend war hat dieser die Führung durchgeführt. Mit folgenden verheerenden Ergebnissen:

  1. Die Parkgebühren sind ab 1.1.2010 endlich reduziertworden auf 7,50 € - 30.- € gestaffelt. Die Busse fahren in die Hansastrasse da günstiger und besser. Somit hat man den Umweltschutz nicht Rechnung getragen. Weitere Suche nach kostenlosen Parkplätzen

  2. Busse ohne Umweltplaketten (90 % aus den Ostblockländer) können nicht einfahren, weil der ZOB innerhalb des Mittleren Rings ist und für die Missachtung hohe Strafen ausgesetzt wären.

  3. Eine Servicestation für Busse (Wischerblätter – Ersatzteile-Busreinigung–Scheibenwasser)gibt es nicht.

  4. Ein Service für Auf-+ Nachfüllen von Getränken–Wasser Toilettenpapier – Seife usw. gibt es nicht. Auch gibt es keine Möglichkeiten für Schlaf-bzw. Pflegepausen der Fahrer.

  5. Fast unverständlich ist die Planung der SACK Stellplätze die es auf der ganzen Welt nicht gibt, dass ein Bus (auch Gelenkbusse) wieder Rückwärts rausfahren muss, den fliesenden Verkehr blockierend. Zwei Personen zum Einweisen müsste man haben!!!!

  6. Die Stellplätze sind so eng , das die hohen Bordsteine beim Retourfahren die Reifen beschädigen.

  7. Die Zugänge zu den Einstiegen sind nicht Reisekoffer und Behindertenfreundlich. Außerdem ein zügigerdunkler Abfahrtsbereich (schwarze Decke)

  8. Das Reisezentrum ist Kundenfremd und abgelegen im Stock auch Klagen Mieter über zu hohe Mieten und dass Kunden Sie nicht finden.



Ich hoffe dass Sie dafür Verständnis haben, dass solche Missstände bei der BRK(Betreiber) und der eindeutigen Fehlplanung des kostspieligen ZOB Ihnen nahegebracht werden müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Johann Strauss